Gemütlich und kuschelig: Die ultimativen Wärme-Tipps für dein Bett

Lesedauer: ca. 9 Minuten

Feucht, frostig, finster: Ein Wintertag geht zu Ende. Höchste Zeit für etwas Wärme und Geborgenheit – also ab ins Bett. Während draußen, in dieser klirrend kalten Winternacht, die Schneeflöckchen fallen, springst du in deinem behaglichen Schlafzimmer in deine weichen Federn, kuschelst dich unter deine flauschige Decke, ziehst sie bis zur Nase hoch und schließt gemächlich deine Augen. Aber dann…

Aber dann kriecht sie langsam an dir hoch: Die Kälte. Deine Zehenspitzen fühlen sich an wie Eiswürfel, deine Zähne klappern unter deiner kältegeröteten Nasenspitze, jede Gliedmaße deines Körpers bibbert. Gänsehaut. Überall. An Schlaf ist nicht mehr zu denken.

Nächtliches Frieren ist eines der unangenehmsten Gefühle überhaupt – eines, das tiefen, gesunden Schlaf schnell zu einem Ding der Unmöglichkeit macht. Ungesund ist es obendrein, denn gerade im Winter braucht unser Körper ausreichend erholsamen Schlaf für ein starkes, aktives Abwehrsystem.Die gute Nachricht lautet: In der Regel liegt der Ursprung des Problems in deiner unmittelbaren Umgebung. Bei genauerer Betrachtung von Raumtemperatur, Bettzeug, Nachtwäsche und einigen anderen Faktoren lassen sich deine nächtlichen „Frostquellen“ meist relativ einfach identifizieren – und mit passenden Maßnahmen, abgestimmt auf deine individuelle Kälteempfindlichkeit, vermeiden.

#1 Die richtige Schlafzimmertemperatur

Der häufigste Grund für nächtliches Frieren ist so offensichtlich wie einfach: Eine zu niedrige Schlafzimmertemperatur. Dass es im Schlafzimmer kühler ist als im restlichen Wohnbereich, ist prinzipiell nichts Ungewöhnliches – und sollte Standard sein. Für Schlafräume wird für das gesamte Jahr eine konstante Temperatur von ca. 15-18 °C empfohlen, da der Schlaf laut Studien so am erholsamsten ist. Wer unter seiner Bettdecke allerdings fröstelt und friert, wird trotz aller Empfehlungen keinen ruhigen Schlaf finden. Für die kalte Jahreszeit gelten 18 °C als ideale Schlafzimmertemperatur, für besonders “erfrorene” Schläfer maximal 20 °C.

Ganztags gekippte Fenster solltest du während der Wintermonate vermeiden: Der Raum würde dadurch zu stark abkühlen. Auch das Schlafen bei geöffnetem Fenster gilt, speziell für kälteempfindliche Personen, als wenig ratsam. Stattdessen empfiehlt sich regelmäßiges Stoßlüften, unter anderem gleich morgens nach dem Aufstehen und abends vor dem Schlafengehen. Mache dazu dein Schlafzimmerfenster für 5-10 Minuten vollständig auf.

Zudem lässt regelmäßiges Lüften eine zu hohe Luftfeuchtigkeit sinken – ein wichtiger Wert, den du ebenfalls im Auge behalten solltest, denn kühle Luft kommt uns noch kälter vor, wenn sie feucht ist. Die optimale Luftfeuchtigkeit für Schlafräume liegt zwischen 30 % und 60 %.

Schlafen-Winter-Kuscheldecke-Wolldecke

#2 Mach dein Nest winterfest

Nicht nur du selbst solltest dich in der kalten Jahreszeit nachts passend kleiden (dazu kommen wir gleich), auch dein Bett solltest du nach den heißen Sommermonaten winterfest machen.

Wärmende Bettwäsche

Runter mit der luftig-leichten Wäsche, her mit kuschelig-warmen Bettbezügen. Für die kalten Wintermonate empfehlen sich – von Leintuch bis Polsterüberzug – angeraute, weiche Stoffqualitäten, die sich kuschelig anfühlen, Wärme spenden und gleichzeitig deine eigene Körperwärme speichern. Also keine Scheu vor Frottee, Fleece, Flanell oder Soft-Plüsch im Bett!

Achte dabei allerdings darauf, dass deine Winter-Bettwäsche nicht nur wärmespeichernde, sondern auch atmungsaktive Eigenschaften aufweist. Im Sinne eines gesunden Schlafklimas müssen die Materialien Feuchtigkeit effektiv ableiten können.

Die passende Bettdecke

Sinken die Außentemperaturen auf winterliches Niveau, ist die Wärmewirkung deiner „normalen“ Bettdecke möglicherweise nicht mehr ausreichend. In diesem Fall kann die Anschaffung einer Winterdecke mit speziell wärmenden Eigenschaften sinnvoll sein. Viele Hersteller bieten diese in verschieden starken Wärmegraden an, aus welchen du deinen individuellen Bedürfnissen entsprechend wählen kannst.

Das Angebot an Füllmaterialien ist groß: Daunen, Federn, Naturhaare (z.B. Schurwolle), bis hin zu speziellen synthetischen Fasern. Beachte bei deiner Auswahl allerdings, dass „dickere“ Füllungen schnell für ein höheres Gewicht der Decke sorgen.

Wichtig: Auch deine Winterbettdecke sollte atmungsaktiv sein und für guten Feuchtigkeitstransport sorgen.

Eine „winterharte“ Matratze

Nicht nur das „Obendrüber“ – die Decke – nimmt maßgeblich Einfluss auf dein nächtliches Temperaturempfinden, auch das „Darunter“ wirkt stark darauf ein: Deine MatratzeAuf einer kühlen, zugigen Unterlage gebettet, nützt auch die dickste, wärmste Daunendecke nichts, leider. Für kalte Wintertage empfehlen sich deshalb wärmende Matratzenauflagen, welche unter dem Leintuch platziert werden. Im Handel sind solche in unterschiedlichen Stärken und mit verschiedenen Füllmaterialien erhältlich, wie z.B. Daunen oder Wolle.

Bei Doppelbetten zieht die Kälte meist über die sogenannte Besucherritze hinauf Richtung Liegefläche. Durch den Spalt zwischen zwei Matratzen (und möglicherweise zwei getrennten Bettdecken) kann kühle Luft vom Boden direkt nach oben strömen – und euch um die kälteempfindlichen Nasenspitzen wehen. Die beste und langfristigste Lösung hierfür ist sicherlich die Anschaffung einer Doppelmatratze ohne Spalt. Als Alternative dazu empfiehlt sich die Nutzung von Liebesbrücken oder durchgehenden Auflagen. Kommt weder das eine, noch das andere in Frage, könnt ihr euch mit einer dickeren Zusatzdecke behelfen, welche unter dem Leintuch platziert wird und so den Spalt abdeckt.

Hilfreiche Accessoires

Möchten sich Zehen- und Nasenspitze auch unter einer warmen Winterdecke nicht erwärmen – oder möchtest du schlichtweg nicht in eine solche investieren – bietet sich ein anschmiegsames Zusatzaccessoire an: Die Kuscheldecke. (Ja, sowas dürfen auch Erwachsene mit ins Bett nehmen.) Über deine gewohnte Bettdecke gebreitet, verstärkt sie deren Wärmewirkung spürbar.

Frierenden Schläfern, welchen das noch nicht behaglich genug ist, sei ein zusätzliches Accessoire ans Herz gelegt: Der Betthimmel. Üblicherweise für Kinder- und Babybetten in Gebrauch, schützt er auch erwachsene Schläfer zuverlässig vor kalter (Zug-) Luft.

Auch ein großes Tuch (z.B. ein Leintuch), welches du als „Himmel“ mit Schnüren an der Zimmerdecke über deinem Bett anbringst, bewirkt einen vergleichbaren Effekt. Durch das Tuch wird warme Luft am Aufsteigen gehindert und so unmittelbar über der Liegefläche gehalten, dein Bett kühlt nicht ganz so schnell aus.

Apropos Schnüre. Sollten einmal alle „Stricke reißen“ (oder zufrieren), kann die Anschaffung einer elektrischen Heizdecke oder einer beheizbaren Matratzenauflage sinnvoll sein. Beachte zu deiner eigenen Sicherheit dabei aber unbedingt die Gebrauchsanweisung!

Die richtige Position

Nein, damit ist nicht deine Schlafposition gemeint – sondern der Standort deines Bettes. Merke: Innenwände sind stets wärmer als Außenwände, oft bis zu mehreren Grad. (Ja, trotz moderner Dämmmaterialien und ja, trotz optimal isolierter Fenster.) Gerätst du nachts leicht ins Frösteln, solltest du dein Bett deshalb nicht an den Außenwänden deines Zuhauses platzieren.

Ist dies aufgrund baulicher Gegebenheiten nicht anders möglich, rücke dein Bett mit Beginn der kalten Wintermonate zumindest einige Zentimeter von der Wand weg, Richtung Raummitte. Du wirst den Unterschied sofort spüren!

#3 Das perfekte Outfit: Wintertaugliche Nachtwäsche

„Es gibt kein schlechtes Wetter, nur die falsche Kleidung“, besagt ein altes Sprichwort – und das stimmt genau. Zumindest, wenn es um dein winterliches Nachtoutfit geht.

Schicht für Schicht

Klar, so ein dicker Plüsch-Pyjama ist heiß… (na gut, wärmend). Aber weniger ist manchmal eben doch nicht mehr, denn: So richtig heiß wird es (dir) im Bett erst mit mehreren Pyjamas übereinander.

Ja, das ist durchaus wörtlich zu verstehen. Zwischen mehreren Kleiderschichten nämlich kann die Luft zirkulieren, was wie ein natürlicher Wärmeisolationspolster wirkt. Der Profi-Winterschläfer weiß das – und trägt in kalten Winternächten Zwiebellook statt Gänsehaut. 

Und das geht so: Ziehe anstelle eines einzelnen dicken Pyjamas lieber zwei dünne, langärmelige Schlafoberteile und zwei Unterteile übereinander an. Die unterste Schicht sollte dabei möglichst auf der Haut anliegen, die oberste darf ruhig lockerer sitzen, zum Beispiel: Ein Top und eine Leggings unter deinem geliebten Plüsch-Pyjama. Achte auch hier auf atmungsaktive Materialien!

…und wer auch im Winter trotz Eiseskälte nicht auf Nachthemd oder Negligé verzichten möchte: Einfach Leggings oder lange Unterhosen drunterziehen. 

Schlafsocken

Jetzt musst du ganz stark sein. Ja, Socken im Bett. Schon wieder. Aber: Wir haben für alles eine Erklärung.

Und zwar eine rein wissenschaftliche. Dass unsere Füße bei kühleren Temperaturen nämlich zuallererst abkühlen, ist erwiesen – dazu gleich mehr. Kuschelige Schlafsocken stellen sicher, dass deine Füße die Wärme besser „halten“ können, dir folglich also nicht so schnell kalt wird.

Das Konzept hierbei ist dasselbe wie bei Pyjama und Co.: Mehrere Schichten leisten mehr, dick und locker über dünn und anliegend wirkt am besten, Atmungsaktivität ist (im Sinne der Schweißfußprävention) ein Muss.

Schlafhaube

Kein Witz, sondern ein gut gemeinter Ratschlag. (Und nach Negligé-Leggings-Kombi und Schlafsocken eigentlich auch halb so schlimm. Oder?)

Der frühere Irrglaube, über den Kopf würden wir die meiste Wärme verlieren, wurde wissenschaftlich längst widerlegt. Über jedes Stück unbedeckter Hautfläche wird Körperwärme abgegeben, am Kopf nicht mehr als anderswo, sondern nur etwa 10 %. Allerdings sitzen auf deiner Kopfhaut besonders viele Nervenenden. Deshalb merkst du gerade dort sehr schnell, wenn es um dich herum kühler wird.

Eine Schlafhaube schützt den Kopf vor kühler (Zug-) Luft und kann für besonders kälteempfindliche Personen deshalb sehr hilfreich sein. Wer sich nicht dazu durchringen kann: Mittlerweile bietet der Handel auch Kopfkissen mit speziell wärmender Füllung (z.B. Schafschurwolle) an.

Schlaf-Winter-Nacht-Wäsche

#4 Von oben bis unten: Heiße Extremitäten

Lass uns noch einmal über Füße sprechen. Denn beharrlich kalte Füße (und Hände) sind, gerade im Winter, ein sehr weit verbreitetes und lästiges Übel – welches vielen Personen das Ein- und Durchschlafen in so manch eisiger Winternacht praktisch unmöglich macht.

Tatsächlich hat dein Körper dabei allerdings nur die besten Absichten. Bei Kälte ist er genetisch darauf „programmiert“, zuallererst deine lebenswichtigen Organe (wie Herz und Gehirn) verstärkt zu durchbluten und mit der nötigen Wärme zu versorgen. Extremitäten kommen erst danach an die Reihe, weswegen deine Hände und Füße stets als erstes „auskühlen“ und beginnen, zu frieren.

Diesem Effekt kannst du entgegenwirken, indem du Wärme „von außen“ zuführst, zum Beispiel mittels Massagen oder Fußbädern (oder Schlafsocken…).

Warmes Fußbad

Ein Fußbad vor dem Schlafengehen entspannt und wärmt, das wusste bereits Oma. Durch die Wärme weiten sich die Gefäße in Beinen und Füßen, wodurch deren Durchblutung gefördert wird. Um die wärmende Wirkung zu verstärken, reichere das Wasser mit Rosmarinöl oder anderen durchblutungsfördernden Zusätzen an.

Warmes Händebad

Für kalte Faultierpfoten empfiehlt sich ein Linsenbad vor dem Schlafengehen. Dazu ca. 500 g Linsen (oder andere geeignete Hülsenfrüchte) in der Mikrowelle oder im Backrohr sanft erwärmen. Sie sollen angenehm warm, aber keinesfalls richtig heiß sein. Fülle die warmen Linsen in eine große Schüssel und knete sie mit deinen Händen einige Minuten lang kräftig durch. Dabei wird die Durchblutung deiner Fingerspitzen und Handflächen angekurbelt. Um sicherzugehen, dass die Hände warm bleiben, ziehe danach dünne Baumwollhandschuhe an.

Massage

Selbstgemacht ist natürlich nicht so schön wie „fremdgemacht“ – aber zumindest genauso wirksam. Gönn dir an kalten Winterabenden, kurz vor dem Schlafengehen, eine entspannende Fuß- oder Handmassage. Beginne einfach, deine Füße und Zehen (oder deine Hände und Finger) sanft zu kneten und abzurubbeln. Das fördert die Durchblutung und „heizt“ ein. Zimtöl, Sesamöl oder andere Massageöle mit durchblutungsfördernden Eigenschaften verstärken die Wirkung. Hinweis am Rande: Was Füßen und Händen guttut, tut in diesem Fall dem gesamten Körper gut…  Wir wollten‘s nur gesagt haben.

#5 Heißer Partner für kalte Nächte: Die Wärmeflasche

Ohne das kleine, kompakte Wärmewunder wären viele kälteempfindliche Schläfer in kalten Winternächten verloren (oder längst erfroren).

Eine Wärmeflasche wärmt dein Bett vor und hält es die ganze Nacht über warm. Lege einfach eine frisch angefüllte, warme Wärmeflasche 15-30 Minuten vor dem Schlafengehen unter deine Bettdecke. Kuschelst du dich anschließend selbst ins Bett, platziere die Wärmeflasche am unteren Bettende, direkt bei deinen Füßen. Oder umarme sie wie einen Teddybär vor deinem Bauch und deiner Brust. (Wer hat da gerade gelacht?) Sofort macht sich wohlige Wärme breit und lässt dich entspannt einschlafen. Wirksame Alternative: Ein Kirschkernkissen.

#6 Überliste deinen Körper

Heiz dir vor dem Schlafengehen noch einmal richtig ein – aber nicht mit deiner Heizung, sondern mit Gedanken, Geräuschen oder optischen Eindrücken. Wie das funktioniert? Pass auf:

Augen

Studien haben erwiesen, dass optische Reize unser Wärmeempfinden steigern können. Nein, wir sprechen hier nicht von Unanständigkeiten, sondern lediglich von Farben. Rot, zum Beispiel. Es wirkt nachweislich anregend und suggeriert deinem Gehirn einen Eindruck von Wärme. Statte dein Bett im Winter doch einmal mit roter Bettwäsche aus. Zwar hast du beim Einschlafen vermutlich die Augen zu, doch die Eindrücke, welche du beim Betreten deines Schlafzimmers und beim Zubettgehen sammelst, zeigen auch nachträglich ihre Wirkung. Außerdem passt die Farbe Rot ganz wunderbar in die festliche Jahreszeit, oder?

Ohren

Auch Geräusche sind in der Lage, dein Temperaturempfinden spürbar zu beeinflussen. Knisterndes Feuer beispielsweise täuscht deinem Gehirn steigende Temperaturen vor, dir wird unbewusst etwas wärmer. Ist dir beim Zubettgehen kalt, höre dir zum Einschlafen Aufnahmen von knisterndem Feuer an (im Internet findest du eine große Auswahl an diesen und anderen sanften Einschlafgeräuschen). Na, spürst du bereits, wie sich die heimelige Wärme deines kleinen „Kaminfeuers“ breit macht?

Gedanken

Nutze deine eigene Vorstellungskraft, um dir „einzuheizen“! Um die Fähigkeit der „Selbstsuggestion“ perfekt und auf Abruf zu beherrschen, braucht es natürlich gewisses Training. Trotzdem kann der feste Gedanke an ein bestimmtes Bild auch bei „Anfängern“ bereits kleine Wirkung zeigen. Leg dich gemütlich in dein Bett, schließe die Augen, entspann deine Muskeln. Nun stelle dir zum Beispiel einen schönen, sonnigen Strand vor, an einem heißen Sommertag, deine Füße tief im warmen Sand vergraben, heiße Sonnenstrahlen auf deiner Haut, eine warme Brise weht durch deine Haare…

Nutze einfach deine Sinnlichkeit… Sinne, wollten wir natürlich sagen.

Na, wie heiß ist dir nun? Wir empfehlen dir, die einzelnen Tipps schrittweise, einen nach dem anderen, auszuprobieren. Übermäßiges Schwitzen in der Nacht solltest du nach Möglichkeit vermeiden, da Körperwärme schneller über feuchte Haut entweicht.

Übrigens! Zwei Körper sind bekanntlich wärmer als einer – und Winterzeit ist, man kann es nicht oft genug betonen, Kuschelzeit. Auch eine warme Umarmung und ein liebevoller Gute-Nacht-Kuss können für innere Wärme sorgen (und Heizkosten sparen). Du findest sicher einen hilfsbereiten Wärmespender… Wir wünschen dir alles Gute und wohlig-warme Nächte!

Text: HONGi / Bilder: Sarah Bodreau, Daria Shevtsova, Tijana Drndarski

Bist du bereit für dein neues Schlaferlebnis?

2 Kommentare

  1. Tolle Tipps und Erklärungen. Sehr Übersichtlich und informativ 🙂

    Antworten
    • Vielen Dank, wir freuen uns sehr, dass unser Blogbeitrag dir gefallen hat! 🙂 Liebe Grüße, dein HONGi Team

      Antworten

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