Tellerlattenrost

Auch: Tellerrahmen, Modulrahmen

Das „Grundgerüst“ des Tellerlattenrostes ist jenem des klassischen Federholzrahmens ähnlich: Ein rechteckiger Rahmen, auf welchem im rechten Winkel zu den beiden Rahmenlängsstreben einzelne Leisten (Latten) angebracht sind.

Den grundlegenden Unterschied machen jene tellerförmigen Trägermodule aus, welche zusätzlich auf diesen Leisten befestigt sind und auf welchen die Matratze aufliegt: Diese sogenannten „Federteller“ sind mittels Drehpunktlager auf den einzelnen Latten befestigt. Diese Anbringung erlaubt den Tellern dreidimensionale Drehungen, wodurch sie sich punktgenau an den Körper anpassen und besonders präzise Federung ermöglichen.

Dank der hohen Dichte an Auflage- bzw. Liegepunkten passt sich der Tellerlattenrost ergonomisch flexibel an den Körper an: Er „erspürt“ die unterschiedlichen Körperzonen punktgenau und entlastet tiefeinsinkende Körperpartien, wie z.B. Schulter und Hüfte, optimal.

Zudem verbessern Tellerlattenroste auch die Luftzirkulation (das Matratzenklima) deutlich, da die Auflagefläche der Matratze hier geringer ausfällt als bei direkter Auflage auf Latten.

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