Schatzsuche im Wald: Sicheres Sammeln von Pilzen, Beeren und Co.

Lesedauer: ca. 9 Minuten

“Über Stock und über Stein…“ wandern wir im Sommer aus gutem Grund, denn: Unsere dichten, tiefgrünen Wälder bergen unzählige, köstliche Schätze! Mit Körbchen und Taschenmesser ausgestattet durch den dichten Tann zu „pflügen“, auf der Suche nach schmackhaften Pilzen, süßen Beeren und aromatischen Kräutern, ist nicht umsonst eine der beliebtesten Sommeraktivitäten für Groß und Klein.

Auch, weil uns ein Aufenthalt mitten in der Natur so richtig durchatmen und vom stressigen Alltag abschalten lässt. Finden sich dazu noch ein paar „Schmankerl“ für den flotten Sofortgenuss oder „to go“, scheint das grüne Glück vollkommen. Doch so tief und weit weg und hoch gelegen kann der Wald gar nicht sein, als dass ihn nicht doch ein paar kleine, feine Gesetze und Verhaltensregeln eingeholt hätten – sowohl zwecks des Naturschutzes, als auch zum Wohle deiner eigenen Gesundheit.

Wer hat hier recht?

Oberste Regel für begeisterte Waldschatzsucher: Erst informieren, dann sammeln! Vor der Suche nach Waldschätzen steht die Suche nach wichtigen Informationen. Bevor du dich also mit Körbchen, Wanderstock und Taschenmesser bewaffnet auf die Suche nach Pilz, Beere und Kraut machst, solltest du einen genauen Blick auf die gesetzlichen Verordnungen in deinem unmittelbaren Umfeld werfen. Ein erster Überblick:

Grundsätzlich hat jede Person das Recht, Wälder zu betreten und sich dort zu Erholungszwecken aufzuhalten.

Super! Ein bisschen Kraft tanken, ein bisschen naschen und weil es so schön ist (und so gut schmeckt), gleich ein bisschen etwas „für später“ einpacken… Durchaus legitime Erholungszwecke, oder? Möglicherweise – doch es gibt jemanden, der da ein Wörtchen mitzureden hat: Den Eigentümer.

Sobald du Wald betrittst, findest du dich meist auf privatem Grundeigentum wieder. Dessen solltest du dir immer bewusst sein! Die darauf befindlichen „Waldschätze“ wie Pilze, Beeren und Wildkräuter sind laut ABGB Eigentum des Waldeigentümers.

Dieser kann das Sammeln von Waldfrüchten – falls seinerseits nicht gewünscht – ausdrücklich untersagen, zum Beispiel durch das Anbringen von entsprechenden Hinweistafeln. Auch hat er die Möglichkeit, so auf Beschränkungen und Entgeltforderungen hinzuweisen. Unterlässt er dies, gilt das als stillschweigende Duldung – was als Sammelerlaubnis des Waldeigentümers verstanden werden darf. Das bedeutet:

Das Sammeln von Waldfrüchten für den Eigenbedarf ist zivilrechtlich zulässig und entgeltfrei, solange der Waldeigentümer es nicht ausdrücklich untersagt, beschränkt oder ein Entgelt verlangt.

Aber, Achtung: Hinweistafeln absichtlich zu „übersehen“, ist keine gute Idee! Ist auf einer solchen ein Sammelverbot vermerkt und ignorierst du dieses, kannst du vom Waldeigentümer zivilrechtlich geklagt werden. Überdies ist es ihm gestattet, dir deine „illegale“ Ernte abzunehmen.

Weit und breit keine Hinweistafeln des Waldeigentümers zu sehen? Glückwunsch! Trotzdem gibt es ein paar allgemeine „Spielregeln“, an die jeder sammelfreudige Waldbesucher sich halten muss: Ein paar öffentlich-rechtliche Bestimmungen des Forstrechtes und des Naturschutzrechtes.

Folgende Handlungen verbietet das Forstgesetz:

  • Die unbefugte Mitnahme von über 2 kg (Pilze, Beeren) pro Tag
  • „Organisiertes Sammeln“: Die Teilnahme und/oder Organisation von Pilz- oder Beerensammelveranstaltungen
  • Unbefugtes Aneignen von Samen oder Früchten bestimmter Holzgewächse zu Erwerbszwecken

Nutzt du den Wald entgegen dieser Bestimmungen, machst du dich strafbar! Nicht nur können dir die „gestohlenen“ Waldschätze jederzeit von Forstschutzorganen oder Polizei abgenommen werden, auch kann dies eine Anzeige bedeuten – samt saftiger Geldstrafe: Je nach Schwere des Vergehens von 150 € (Sammeln von mehr als 2 kg pro Tag) bis zu 730 € (Sammelveranstaltungen).

Doch, Augen auf: Der Waldeigentümer hat das letzte Wort! Hat er das Sammeln von Waldfrüchten privatrechtlich verboten oder beschränkt (Hinweistafeln), geht dies den öffentlich-rechtlichen Bestimmungen des Forstrechts und des Naturschutzrechts VOR: Das bedeutet, dass zugelassene Mengen und Angaben aus dem Forstgesetz in diesem Waldstück keine Anwendung finden.

Wald Waldschätze

5 Tipps für deine sichere Schatzsuche im Wald

Kennen wir uns?
Die goldene Sammelregel im Wald lautet: Was der Sammler nicht kennt, pflückt er nicht – und nimmt er schon gar nicht in den Mund! Uncharmant, aber der einzig sichere Weg. Greife ausschließlich zu Pilzen, Beeren und Kräutern, die du kennst und mit Sicherheit als genießbar identifizieren kannst. Sobald die geringsten Bedenken aufkeimen: Finger weg, Gewächs stehen lassen, weitergehen! Findet sich unter deinen gesammelten Waldschätzen erst zuhause etwas Verdächtiges, entweder sofort entsorgen oder vor dem Verzehr einen Experten konsultieren.

Schau genau!
„Ha, dort habe ich noch etwas gesehen… Nur noch eine Wegbiegung, dann drehe ich um…“ Kommt dir bekannt vor? Kein Wunder, denn Sammelwut macht bekanntlich blind. Im Eifer des Gefechts verliert man sehr schnell die Orientierung: Vor allem in Abschnitten, die man kaum oder gar nicht kennt, sieht man rascher als gedacht den „Wald vor lauter Bäumen nicht mehr“. Lass deine Umgebung deshalb nie aus den Augen und achte darauf, wo du wann hin steigst, gehst und abbiegst.

Gut ausgerüstet
Vom Badesee mal eben in Flip Flops und Bikini auf einen Sprung hinauf in den Wald, um ein paar Schwammerl fürs Abendessen zu holen? Schlechte Idee. Zwar brauchst du für deine gemütliche Suche nach Pilz, Beere & Co. keine Alpinausrüstung, trotzdem sind festes Schuhwerk (Sportschuhe) und strapazierfähige Kleidung unbedingt empfehlenswert. Waldböden sind oft sehr rutschig, über Wurzel, Stock und Stein stolpert man schneller, als gedacht und manches Buschwerk kann durchaus schmerzhafte Kratzer auf nackter Haut hinterlassen. Bedenke auch, dass die Blätter mancher Pflanzenarten schon bei kurzem Hautkontakt starke Reizungen verursachen können!

Sicherer Transport
Um deine „wilden Schätze“ während deiner Suche und auf dem möglicherweise längeren Weg nach Hause sicher zu transportieren, greife am besten zu Körben oder Stoffsäcken aus natürlichen Materialien. Plastiksäcke und andere Kunststoffbehältnisse sind, vor allem für zeitintensive Touren, keinesfalls zu empfehlen: Frische Pilze, aber auch Beeren, beginnen darin schnell zu schwitzen – und könnten so verderben, bevor du überhaupt Gelegenheit hattest, sie zu verkochen und zu vernaschen. Bei Pilzen ist noch eine besondere Vorsicht geboten: Die schlimmsten Pilzvergiftungen sind nämlich sogenannte Sekundärvergiftungen, die dann entstehen, wenn sich das Eiweiß der proteinhaltigen Pilze in einem Plastiksack zersetzt.

Frisch gepflückt
Nimm ausschließlich frische, unbeschadete Beeren, Pilze und Kräuter mit: Alles, was bereits angeknabbert, vertrocknet, schimmelnd, verschleimt, mit Larven, Eiern oder ähnlichem besetzt ist, lass bitte stehen! Dir, der Flora und der Fauna zuliebe: Deinem Genuss und deiner Gesundheit sind solche Früchte nicht zuträglich. Erntest du sie trotzdem – nur, um sie zu hause erst recht auszusortieren und wegzuschmeißen – nimmst du so manchem Waldbewohner möglicherweise eine wichtige Nahrungsquelle weg.

Mit Hut, Schwamm und Stiel: Pilze

3 wichtige Tipps für deine sichere Pilzsuche:

  • Grundsätzlich solltest du aus dem Wald stets nur so viel mitnehmen, wie du selbst verarbeiten und verzehren kannst – was das konkret bedeutet, steht, wie wir bereits wissen, im Forstgesetz. Bei deiner Pilzsuche solltest du diesen Grundsatz ganz besonders beherzigen – deiner Gesundheit zuliebe: Zum einen lassen frische Pilze sich ohnehin schwer lagern und verderben schnell. Zum anderen solltest du sie aufgrund der hohen Belastung durch Schwermetalle nur wohldosiert genießen: Als Richtwert gelten max. 500 Gramm pro Woche.
  • Pilze sind nichts für hungrige Sammler: Nur die wenigsten Schwammerl sind roh genießbar, in der Regel müssen sie erst verkocht oder anderweitig verarbeitet werden!
  • Achtung, Rutschgefahr! Pilze mögen es gerne feucht, Regen lässt sie regelrecht aus dem Boden „schießen“. Der ideale Zeitpunkt für deine Suche ist also nach Regentagen: Das bedeutet allerdings, dass auch der Waldboden noch sehr nass und rutschig sein kann.

Steinpilz Pilzesuchen

3 beliebte Speisepilze und ihre gefährlichen Zwillinge:

1. Steinpilz (Herrenpilz)
Bräunlicher Hut, weißes Fleisch, keine Blaufärbung an Druckstellen, helle Netzzeichnung am Stiel, wächst oft in der Nähe von Fliegenpilzen.

Verwechslungsgefahr mit: Gallenröhrling
Ungenießbar, weil sehr bitter im Geschmack, braune Netzzeichnung am Stiel

2. Parasol (Gemeiner Riesenschirmpilz)
Anfangs geschlossener, kugeliger Hut und weiße Lamellen, später „aufgeschirmter“ Hut und cremefarbene Lamellen. Wichtig: Auf dem Stiel sitzt ein dicker, verschiebbarer Ring!

Achtung, der Parasol sieht gleich mehreren ungenießbaren Hutträgern zum Verwechseln ähnlich! Besondere Verwechslungsgefahr besteht mit diesem stark giftigen Doppelgänger: Brauner Knollenblätterpilz (Pantherpilz). Sein Hut ist dunkelbraun bis weißlich braun, darauf zeigen sich konzentrisch angeordnete Flecken, die wie weiße Flöckchen aussehen. Auch er hat einen Ring am Stiel, allerdings ist dieser nicht verschiebbar.

3. Eierschwammerl (Echter Pfifferling)
Goldgelber Hut, anfangs halbkugelig, später trichterförmig nach oben gewölbt, der Rand in unregelmäßige Wellen gelegt. Die Lamellen sind ebenfalls gelb und laufen am Stiel hinab, wo sie allmählich „verschwinden“. Der Stiel wird nach unten hin dünner.

Verwechslungsgefahr mit: Falscher Pfifferling
Wirkt in großen Mengen schwach giftig. Der Farbton ist eher rötlich bis orange. Im Gegensatz zum Eierschwammerl lassen sich die Lamellen hier leicht vom Hut ablösen.

 

Süße Versuchung: Waldbeeren

3 wichtige Tipps für deine sichere Beerensuche:

  • Vom Strauch in den Mund? Klar, irgendwie gehört das Naschen der frisch gepflückten, noch sonnengewärmten Beeren dazu. Um ganz sicher zu gehen, solltest du diese geliebte Tradition möglicherweise aber überdenken – der Grund dafür heißt: Fuchsbandwurm. Dieser ist in Mitteleuropa, vor allem in Süddeutschland, verbreitet und kann beim Verzehr ungewaschener Waldbeeren aufgenommen werden (über Reste von Tierkot). Zwar ist das Risiko eher gering, es kann allerdings nicht ganz ausgeschlossen werden. Die mögliche Folge: Eine schwere Infektion (Echinokokkose). Möchtest du diese Gefahr umgehen, solltest du selbstgepflückte Waldbeeren vor dem Verzehr stets gründlich waschen und, im Idealfall, verkochen.
  • Egal, denn du bist abenteuerlustig und brauchst sofort etwas Süßes? Diese Beeren darfst du direkt vom Strauch weg vernaschen: Walderdbeere, Waldhimbeere, Brombeere, Heidelbeere, Preiselbeere.
  • Bei diesen „Beeren to go“ ist hingegen Abwarten und Kochen angesagt, da im rohen Zustand ungenießbar oder gar unverträglich: Holunderbeere, Vogelbeere, Wacholderbeere.

Walderdbeere

3 beliebte Waldbeeren und ihre gefährlichen Zwillinge:

1. Heidelbeere (Schwarzbeere, Blaubeere, Moosbeere)
Tief blauviolette bis schwarze Früchte, Fruchtfleisch und Saft sind dunkelrot. Wächst als Zwergstrauch, die grünen Blätter sitzen direkt an der Blattachse (kein Stiel), sind eiförmig und an den Rändern fein gesägt.

Verwechslungsgefahr mit: Tollkirsche („Bella Donna“)
Achtung, die Tollkirsche gehört zu einem der giftigsten heimischen Waldbewohner! Sowohl die Früchte, als auch die Pflanze an sich sind hochgiftig. Sie wird bis zu 1,5 Meter hoch, die Blüten haben, im Gegensatz zur Heidelbeere, einen Stiel, sind glockenförmig und bräunlich-violett gefärbt, die Beeren schwarz glänzend. Bei Erwachsenen ist eine lebensbedrohliche Vergiftung ab dem Verzehr von 10-12 Beeren gegeben, bei Kindern bereits ab 3-5 Beeren. Innerhalb der ersten Stunde nach Aufnahme des Giftes muss ärztlich behandelt werden, andernfalls droht der Tod durch Atem- und Herzstillstand.

2. Preiselbeere
Wächst am liebsten in alpinen Höhenlagen. Die Früchte sind knallrot und eher herb, weisen aber doch eine gewisse Süße auf.
Vorsicht, hier besteht gleich mit zwei anderen Beeren akute

Verwechslungsgefahr mit:
Rote Heckenkirsche: Rot glänzende Beeren, die auch leicht mit Ribiseln verwechselt werden können – weshalb, leider, vor allem Kinder gerne zugreifen. Grundsätzlich werden die Beeren als schwach giftig eingestuft, allerdings gilt: Die Dosis macht das Gift! Leichte Vergiftungen äußern sich z.B. durch Erbrechen, Durchfall oder Rötungen im Gesicht und können mittels Verabreichung von Tee und klarem Wasser behandelt werden. Bei schweren Vergiftungen verschlimmern sich die Symptome entsprechend, es kann zu Krampfanfällen bis hin zu schweren Herz-Kreislaufstörungen kommen.
Seidelbast: Trägt ebenfalls rote Beeren, die im Juli und August heranreifen. Sowohl die Früchte, als auch die Pflanze an sich enthalten Gift, welches schwerste Schäden von Nieren, Kreislauf und Nervensystem verursacht. Alleine das Berühren der Zweige ruft schwere Hautreizungen hervor. Für Kinder gilt bereits der Verzehr von 10 Beeren als tödlich!

3. Walderdbeere
Fünfblättrige und weiße Blüte, tiefrote Früchte, deutlich kleiner als die große Gartenerdbeere, dafür mit intensiverem Aroma. Max. Höhe der Pflanze: 25 cm, sie wächst an sonnigen Plätzen.

Verwechslungsgefahr mit: Indische Scheinerdbeere
Blüten sind gelb, Blätter und Früchte sehen jenen der Walderdbeere aber extrem ähnlich. Die Früchte sind grundsätzlich essbar, einen Versuch kannst du dir aber getrost sparen: Die Beeren sind vollkommen geschmacklos.

 

Wildkräuter: Grünes Gold

Neben schmackhaften Pilzen und süßen Beeren bieten unsere Wälder auch eine Fülle an Kräutern, welche sowohl als Genussmittel, wie vielfach auch zu Heilzwecken genutzt werden können. Der beste Sammelzeitpunkt ist stets um die Mittagszeit, bei schönem Wetter, wenn die Blütenstände geöffnet sind.

3 beliebte Wildkräuter und ihre gefährlichen Zwillinge:

1. Wiesenkerbel
Helle Blüten in Dolden, gefiederte Blätter. Der Stängel ist nicht gefleckt. Riecht, wie der Name erahnen lässt, würzig nach Kerbel.

Verwechslungsgefahr mit: Gefleckter Schierling
Achtung, hochgiftig – und dem Wiesenkerbel leider zum Verwechseln ähnlich! Auch der Gefleckte Schierling trägt helle Blüten in Dolden und gefiederte Blätter. Wichtigstes Unterscheidungsmerkmal: Der Stängel! Dieser ist hier mit rotbraunen bis violetten Flecken gemustert. Auch sein Geruch verrät diesen giftigen Doppelgänger: Zerrieben riecht er unangenehm nach Mäuseurin.

2. Gewöhnlicher Beifuß
Der Stängel ist stark verzweigt, die Blätter sind auf beiden Seiten der Mittelrippe symmetrisch angeordnet. Oben sind sie dunkelgrün, unten weiß-filzig. Die Blüten sind braun-gelblich und eiförmig. Beide, Blätter und Blüten, duften würzig.

Verwechslungsgefahr mit: Blauer Eisenhut
Achtung, eine der giftigsten Pflanzen in ganz Europa: Schon eine geringe Menge von 2 g wirkt tödlich! Ihre Blätter sind wechselständig, wachsen also versetzt am Zweig, zudem sind sie in schmale Zipfel unterteilt. Das sicherste Unterscheidungsmerkmal sind die Blüten: Diese sind helmförmig und dunkelblau.

3. Beinwell
Trägt abstehende, rauhaarige Blätter, die am Stängel „herablaufen“. Sie sind breit, lanzenförmig (spitz) und weisen glatte Blattränder auf. Die Blütenstände sind eingerollt, die Blüten hängen nach unten.

Verwechslungsgefahr mit: Roter Fingerhut
Optisch sehr hübsch – bei Verzehr aber leider sehr tödlich. Seine Blattränder haben kleine, unregelmäßige Kerben, die Oberseite ist dunkelgrün und runzelig, die Blattunterseite grau und filzig. Die Blüten sind in einer langen Traube angeordnet, wobei alle Blüten zur gleichen Seite herabhängen.

Schau genau und pass auf dich auf! Wir wünschen dir einen schönen Sommer und viel Spaß auf der Jagd nach Pilzen, Beeren und anderen Waldschätzen. 💚

 

Text: HONGi / Bilder: Emre Öztürk, ioa8320 ,raindancerin, Peggychoucair, suju

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