Was ist Schlafhygiene?

Mit Schlafhygiene ist die Nutzung von Lebensgewohnheiten und erlernten Verhaltensweisen gemeint, um einen guten wie gesunden, entspannten wie erholsamen Schlaf zu haben. Eine gute Schlafhygiene hilft zudem dabei, Schlafstörungen zu vermeiden oder diese gar gänzlich zu beheben.

Zu  einer guten Schlafhygiene gehören bestimmte Regeln, um den Tag, die Nacht und den Schlaf an sich sauber und geordnet zu halten. Alle störenden Einflüsse für einen guten Schlaf sollten – sofern möglich – vermieden werden.

Regeln der Schlafhygiene gelten auch als die Basis eines jeden guten Schlafes. Zahlreiche Grundregeln der Schlafhygiene sind allgemein verständlich und für so manche Person bereits eine Selbstverständlichkeit im Alltagsleben. Dennoch schadet es nicht, sich diese Basisregeln der Schlafhygiene zu Gemüte zu führen. Zu einer gesunden Schlafhygiene gehören in diesem Sinne:

  • Regelmäßigkeit der Zeiten des Zubettgehens.
  • Tagsüber wenig bis gar nicht schlafen.
  • Alkoholkonsum kurz vor dem Schlafengehen vermeiden.
  • Große & schwere Mahlzeiten vor dem Zubettgehen meiden.
  • Ausreichende Flüssigkeitsaufnahme vor dem Schlafengehen.
  • Kaffee- bzw. Koffeinkonsum in Maßen.
  • Rauchen von Tabak, sofern überhaupt gegeben, einschränken.
  • Sport bis ca. drei Stunden vor dem Zubettgehen vermeiden.
  • Um unnötiges Grübeln im Bett zu vermeiden, kann z.B. das Schreiben einer To-Do-Liste für den folgenden Tag helfen.
  • Die Schlafumgebung als Wohlfühlumgebung nicht bloß begreifen sondern auch das Schlafgemach auch entsprechend ausstatten und pflegen.

Weitere Informationen über Schlafhygiene im Allgemeinen findest du im Beitrag auf Wikipedia.

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